Warum die Homöopathie leider häufig nicht wie gewünscht wirkt

Ich möchte gleich zu Beginn eines vorwegnehmen – ich arbeite in meiner Praxis überwiegend mit Schüßler Salzen und nur sehr wenig mit herkömmlichen homöopathischen Arzneimitteln. Ich weiß aber recht gut, wie die Reizheilweise funktioniert und welche Wirkung die Homöopathie entfalten kann.

Vergleich Homöopathie Schüßler Salze

Homöopathie wirkt, aber nicht immer!

Ich war gut 20 Jahre lang schwer krank (Neurodermitis). Das ist übrigens der Grund, warum ich heute Heilpraktiker bin. Ohne diese Erkrankung wäre ich sicherlich nicht auf die Idee gekommen, die Ausbildung zum Heilpraktiker und dann auch noch die abschließende Überprüfung vor dem Gesundheitsamt mitzumachen.

Während des langjährigen Leidensweges wurde mein Körper völlig ausgezehrt. Ich war in dieser Zeit insgesamt sieben Jahre lang in Behandlung mit klassischer Homöopathie. Die Homöopathie hat mein Leiden aber nicht verbessert, ganz im Gegenteil. Es war einfach nur furchtbar! Ich weiß nicht mehr, wie viele homöopathische Arzneimittel ausprobiert wurden. Geholfen hat leider keines. Und die Reaktionen waren HEFTIGST!

An dieser Stelle möchte ich eines klarstellen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die klassische Homöopathie funktioniert. Das steht für mich außer Frage.

Nur leider konnte diese Heilweise bei mir nicht mehr wirken. Meiner Meinung lag das an der enormen Auszehrung meines Körpers (und einer energetischen Störung die vom Kopf ausging).

Ist der Tank im Auto leer, kann ich den Schlüssel so oft umdrehen wie ich möchte. Das Auto wird nicht mehr anspringen.

Vor 15 Jahren habe ich übrigens bei einer „Homöopathin“ in Landshut in der Praxis mitgearbeitet. Und meine Kollegin bzw. Chefin meinte einmal „Stefan! Es ist wie verhext – es kommen kranke Menschen zu mir – manche Mittel wirken sofort – die Patienten gehen mit einer Heilung aus der Praxis hinaus – und dann gibt es Fälle, da hilft überhaupt nichts…“.

Mir scheint es, dass viele HomöopathInnen oftmals etwas bewegen wollen. Oftmals lässt sich aber nichts mehr bewegen.

Das ist übrigens der Grund, warum ich mich – mit dem heutigen Wissen – nicht alleine auf die Homöopathie verlassen würde. Mir ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass ich mit der Schüßler’schen Heilweise (Einnahme + Äußere Anwendung), mit Nahrungsergänzungsmitteln, Bachblüten und zielgenauen Ernährungsempfehlungen oftmals überraschend weit gekommen bin.

Meiner Meinung nach sollte man bei allen PatientInnen überlegen, welche Heilweise angebracht ist bzw. welche Heilweisen kombiniert werden können. Homöopathische Arzneimittel wirken übrigens über mehrere Ebenen hinweg, was unter anderem auch mit der Potenz zu tun hat. Störungen können auf sieben verschiedenen Ebenen des Menschen auftreten. Und für jede Ebene gibt es die dazu passenden Heilweise:

  • körperliche Ebene z.B. Ernährung, Schüßler Salze, Nahrungsergänzungsmittel, Massage, Osteopathie, Chiropraktik etc.
  • Gefühlsebene z.B. Bachblüten, Aromastoffe etc.
  • Energieebene z.B. Akupunktur, Bioresonanztherapie, Edelsteine, Handauflegen etc.
  • Farbebene z.B. Farbtherapie, Farbdialog, Spaziergänge etc.
  • Bewusstsein z.B. Psychotherapie, Autogenes Training etc.
  • Charakter z.B. Psychotherapie, System nach Byron Katie etc.
  • Geist/Person z.B. Meditation, Gebet etc.

Tipp: TherapeutInnen, die mit ihren erlernten Heilweisen mehrere Ebenen abdecken können, haben meiner Meinung nach tendenziell bessere Heilungserfolge. Häufig „sitzt“ eine Störung nicht nur auf einer Ebene, es handelt sich vielmehr um eine Kombination mehrerer wenn nicht sogar allen Ebenen, die Heilung bedarf.

Vielleicht interessieren Sie sich dafür, was mir persönlich mit der Neurodermitis geholfen hat. Ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt schreiben soll. Es gibt einfach sehr – sagen wir mal – „schräge“ Methoden.

Zunächst war ich beim „Bruno Gröning Freundeskreis“(Heilung auf geistigem Weg). Das hat mir sehr geholfen. Das Einstellen und Energie tanken war für mich eine wunderbare Erfahrung. Beim sog. Einstellen nimmt man eine gerade Sitzhaltung ein, legt die geöffneten Hände auf die Oberschenkel und nimmt dann den Heilstrom auf. Dabei ist wichtig, dass man alle belastenden Gedanken loslässt und sich ausschließlich auf den Energiestrom fokussiert.

Dann war ich bei einem großen Heiler in Landshut, der tatsächlich eine energetische „Störzone“ im Gehirn auflösen konnte. Ab diesem Zeitpunkt ging dann so richtig die Post ab. Ich bekam heftigste Reaktionen. Daraufhin war innerhalb von zwei Monaten alles von einem Tag auf den Anderen verschwunden – ich war gesund! Nebenbei hatte ich angefangen Schüßler Salze einzunehmen, was dann auch die Zellen mit dringend benötigten Mineralstoffen versorgte.

Stefan Lackermeier
Heilpraktiker

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